Ziel 2031: Netto-Offshore-Kapazität von 5 GW für RWE erfolgreich realisieren

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Mit der Errichtung der Turbine Nummer 22 haben RWE und Norges Bank Investment Management im Nordseecluster vor Juist die Hälfte der Ausbaustufe A von 1,6 GW installiert. Zum Einsatz kommen Vestas-Turbinen mit je 15 MW, aufgestellt per Norse Wind von der DEME-Gruppe. 2027 erfolgt der Netzanschluss von 660 MW, 2029 folgen weitere 900 MW aus Ausbaustufe B. Insgesamt erzeugt das Cluster 6,5 TWh Ökostrom für industrielle Dekarbonisierung, Energiesicherheit und Großkunden.

Erreichtes Etappenziel: 22 Windenergieanlagen für Nordseecluster-A bereits erfolgreich errichtet

Mit präziser Logistik hat RWE rund 50 Kilometer nordwestlich der Insel Juist die zwanzigste zweite Windturbine im Nordseecluster installiert, wodurch fünfzig Prozent der ersten Ausbaustufe A mit insgesamt 44 Turbinen abgeschlossen sind. Das DEME-Installationsschiff Norse Wind brachte die je 15 MW starken Vestas-Turbinen zum Offshore-Feld, wo sie unter Einsatz hydraulischer Lagerung, digitaler Neigungskontrolle und standardisierter Verbindungssätze ausgerichtet, montiert und integriert wurden. Dieser Fortschritt bestätigt den planmäßigen Bau des 1,6 GW-Projekts gemäß Normen.

RWE: Meilenstein erreicht mit 44 Turbinen Offshore vor Juist

Geplant ist, bis zum Jahresende 2026 alle 44 Windenergieanlagen der Ausbaustufe A fertigzustellen und anschlussbereit zu machen. Schrittweise Tests und Abnahmen gewährleisten, dass die erste Turbine bereits Strom eingespeist hat, während weitere Anlagen folgen. Ab Januar 2027 operiert Nordseecluster A mit einer installierten Kapazität von 660 MW im Vollbetrieb. Diese Leistung trägt entscheidend zur Versorgung des deutschen Stromnetzes bei, stärkt die Energieunabhängigkeit des Landes und fördert die ökologische Transformation sektorübergreifend.

Genehmigungen erteilt: Nordseecluster B kann Installation ab 2028 durchführen

Mit der zweiten Projektstufe Nordseecluster B wächst die Erzeugungskapazität um 900 MW. Die Fundamente sind in Fertigung, im nächsten Jahr gehen die Bohr- und Montagetätigkeiten auf See los. Ab 2028 werden 60 Vestas-Turbinen installiert und ans Übertragungsnetz angeschlossen. Der offizielle Beginn des kommerziellen Betriebs fällt auf Anfang 2029. Durch diesen Ausbau erreicht das Gesamtvorhaben eine installierte Kapazität von 1,6 GW Offshore-Windenergie.

Zweite Ausbaustufe B liefert 900 MW und stärkt Industriesektor

Die Nordseecluster-A- und -B-Anlagen generieren zusammen ungefähr 6,5 Terawattstunden nachhaltigen Offshore-Strom jährlich. RWE nutzt diese erneuerbare Energie, um Industriepartner auf ihrem Weg zur klimaneutralen Produktion zu begleiten und Emissionsreduktionen zu realisieren. Exemplarisch dafür steht der Stromabnahmevertrag mit Amazon über 110 Megawatt aus Nordseecluster B, der für Technologieunternehmen langfristig grüne Energie, finanzielle Planbarkeit sowie eine solide Basis für strategische Investitionen schafft. und gleichzeitig Flexibilität im Energiemix, Kosteneffizienz sowie nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit stärkt.

Finanzkraft trifft operatives Know-how im Nordseecluster-Joint-Venture RWE und NBIM

Im Rahmen des Nordseecluster-Joint Ventures hält RWE eine 51-prozentige Beteiligung, während Norges Bank Investment Management 49 Prozent beisteuert. RWE verantwortet als Operator alle Schritte von Standortvorbereitung, Fundamentlegung über Turbineninstallation bis zum Betriebsmanagement. Die Partnerschaft verbindet finanzielle Potenz mit technischer Projekterfahrung. Dies führt zu straffer Projektorganisation, klar definierten Abläufen und optimierten Ressourceneinsätzen. So werden Bauzeiten verkürzt, Risiken effektiv gemanagt und eine leistungsfähige Offshore-Windenergieversorgung nachhaltig implementiert. Wirtschaftlichkeit gesteigert Innovation gefördert Zielerreichung beschleunigt.

Offshore-Pipeline von RWE erreicht 4,8 Gigawatt Gesamtleistung nach Fertigstellung

Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt RWE Maßstäbe in der Offshore-Windtechnologie und gehört zu den international Führer Unternehmen. Aktuell gehören neben dem Nordseecluster auch die Parks Sofia (1,4 GW) in Großbritannien, Thor (1,1 GW) in Dänemark sowie OranjeWind (795 MW) in den Niederlanden zum Projektportfolio. Zusammengenommen erreichen diese Windparks 4,8 GW installierte Leistung, wovon RWE 3,1 GW verantwortet. Bis 2031 strebt das Unternehmen eine erfolgreiche Kapazitätserhöhung um 5 GW Nettoleistung an.

In dem Offshore-Vorhaben Nordseecluster werden 15-MW-Vestas-Turbinen mit dem Installationsschiff Norse Wind effizient auf See positioniert und bis Anfang 2029 zu einer Gesamtleistung von 1,6 GW ausgebaut. Mit einer jährlichen Erzeugung von rund 6,5 TWh dient das Projekt der Stärkung der Energiesicherheit in Deutschland, unterstützt die Dekarbonisierung industrieller Prozesse und sichert Großkunden zuverlässige grüne Energie. Als prestigeträchtiges Gemeinschaftsprojekt betont es RWEs führende Rolle im globalen Offshore-Segment.

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